Gut zu wissen …

Bevor die Idee für den sechsteiligen dissoziativen Roman aus 42 Kurzgeschichten entstehen konnte, hatte ich bereits etliche Texte an anderer Stelle im Netz verfasst, die hier und da in die Kurzgeschichten mit einfließen. 38 davon habe ich nun hier auf der Seite, etwas überarbeitet, wieder veröffentlicht.
Sie befassen sich u. a.  mit dem technologischen Fortschritt unserer Spezies und mit ihrer Andersartigkeit gegenüber allen ANDEREN Spezies auf diesem Planeten. Im Grunde beschreiben sie, dass wir Menschen nicht nur den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, sondern obendrein alle Bäume des Waldes als nur einen Wald ansehen – EIN Teufelskreis, in dem uns das Offensichtliche, aufgrund der Offensichtlichkeit, verborgen bleibt. Sämtliche Interpretationen, des von mir Dargelegten, spiegeln dabei meine eigene Sicht wider und nicht die (An)Sicht jener, deren Worte ich in den Texten zitiert habe.
All diese Texte, genau wie die 42 Kurzgeschichten, die zusammen einen dissoziativen Roman bilden, sind vordergründig Eines, nämlich Geschichten, die mit verschiedenen Möglichkeiten der Interpretation spielen.
Band 2 wird im Sommer 2017 erscheinen, mit dem Titel FRAGMENTE. Weiterlesen

Alles Zufall – wenn die Vorgeschichten nicht bekannt sind?!

Es gibt so – Zufälle. Nein, eher sind es “Zufälle“, also Dinge oder Geschehen, die einem einfach so zufallen bzw. sich ergeben. Zufälle sind auch immer wieder Thema in den Kurzgeschichten des Romans. Dabei finden diese Geschichten ihren Weg keinesfalls zufällig in einen der sechs Bände, sondern haben ihrerseits ihre ganz eigenen Vorgeschichten – und manchmal offenbaren sich die Vorgeschichten erst im Nachhinein, nachdem eine Geschichte längst fertiggestellt ist oder aber ein Band veröffentlicht wurde. Weiterlesen

Wenn der Major Sex mit dem Minor hat

Noch ein vorerst letzter Blick auf den Goldenen Schnitt, der insbesondere in Band 5 und 6 des dissoziativen Romans die EINE oder ANDERE Rolle spielen wird. Diesmal soll die Evolution des Lebens selbst aus Sicht des Goldenen Schnitts betrachtet werden, unter der gedankenfischenden Annahme, dass der Major männlich ist und der Minor weiblich, wobei der Major zu sein beim Goldenen Schnitt nicht bedeutet, den Minor als Untergebenen oder als minderwertig anzusehen. Das sollte in den letzten Beiträgen zum Thema deutlich geworden sein. Daher sollte auch die Überschrift nicht missverstanden werden, denn um Voll- und Minderjährige geht es in diesem Beitrag keineswegs. Weiterlesen

EINE eintönige Schattenwelt

Ich möchte noch einmal auf den vorletzten Beitrag zu sprechen kommen, denn Phi und die PHI(L)HARMONIE werden immer wieder mal Thema der 42 Geschichten des dissoziativen Romans sein bzw. sind es bereits, da sich mit dieser Metapher sehr anschaulich die Anders(un)artigkeit des Menschen beschreiben lässt. Weiterlesen

Wenn Kleines groß geschrieben wird

Ein paar Gedanken zur Geschichte Der Buchladen aus Band 1: CHRYSALIS.

Alan Turing, der große Mathematiker, hatte es offenbar gespürt: Die Anziehungskraft der Fibonacci-Zahlenfolge, die, teilt man eine ihrer Zahlen durch ihren Nachfolger, dem Goldenen Schnitt umso näher kommt, je größer die Zahl ist, durch die geteilt wird. Weiterlesen

Die vorhersehbare Zukunft der Arbeit

Anbei schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf den vierten Teil des dissoziativen Romans, der den Titel ZEITGEIST tragen wird.

Wie mag sie wohl aussehen – unsere zukünftige Arbeitswelt? Diesbezüglich ein paar Gedanken vorweg, denn, wie der vorherige Beitrag zeigte, sind wir Menschen geradewegs dabei uns EINE gewaltige Scheinwelt, EINE VIELE-WELTEN-WELT, zu errichten, in der jeder seine Individualität ausleben kann, pardon, seine Schein-Individualität, seine Isodualität. Weiterlesen

EIN Ge-Zetta um die Individualität

In der modernen Gesellschaft gibt es den immer ausgeprägteren Trend bzw. Drang zur Individualisierung, während zugleich immer mehr Menschen der schnelle Zugang ins Internet gewährt werden soll. Durch die zunehmende Vernetzung der Menschheit, mittels Datennetzwerk, stellt sich die Frage, was es mit der Individualität auf sich hat, die die Digitalisierung verspricht. Weiterlesen

EIN dämonischer Vergleich

Ein paar Gedanken zur Geschichte Zuckerbergs Dämon aus Band 1: CHRYSALIS.

Jede Zeit hat ihre Dämonen. Lange Zeit trieb Maxwells Dämon Physiker in den Wahnsinn, bis er letztlich an die kausale Kette gelegt werden konnte. Nun aber treibt ein neuer Unhold sein Unwesen, gemeint ist Zuckerbergs Dämon. Sozusagen die digitale Variante vom analogen Dämon, den Maxwell damals ins Leben rief. Weiterlesen

Die ANDERE Therapeutin

Was es mit der Therapeutin auf sich hat, mit der die 42 Geschichten des dissoziativen Romans, mal mehr, mal weniger, verwoben sind, lässt sich unmittelbar dort erleben, wo zum Beispiel Wälder noch möglichst natürlich sein können, sprich, an immer weniger Stellen auf diesem Planeten, an denen Unberechenbarkeit und Langsamkeit allgegenwärtig sein können – ohne menschliche Einflussnahme und Aneignung. Weiterlesen